Archiv der Kategorie: cheerio!

i like the word. and the way elliot says it

Was ich in der Arbeit mache.

RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: RE: AW: Terminvereinbarung

  1. Können wir einen Termin vereinbaren?
  2. Ja, haben Sie einen Vorschlag?
  3. A, B oder C.
  4. B passt für uns.
  5. Dann fixieren wir B.
  6. Sehr gut, B passt bei uns auch. Wir sind bei Ihnen?
  7. Ja, bei uns, ich darf den Termin wie folgt bestätigen.
  8. Vielen Dank, wir freuen uns schon.
  9. Wir uns auch.
  10. Schöne Woche noch.
  11. Ihnen auch.
  12. Danke.
  13. Bitte gerne.
  14. Sehr nett von Ihnen.
  15. Sehr gerne.
  16. Viele Grüße.
  17. Freundliche Grüße.
  18. Sehr freundliche Grüße.
  19. Sie legen zuerst auf.
  20. Nein Sie legen zuerst auf.
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Apokalypse

Letzten Sonntag waren Daniel und ich euphorisch. Endlich wieder Sat 1 The Taste, die beste Kochsendung im deutschen Privatfernsehen! Dieses Mal in Promi-Edition, wobei eines der fantastischen Eigenschaften dieses Formats ist, dass es eigentlich nur um die Köche und die Köchin geht. Also konkreter, eigentlich geht es um Roland Trettel, der Rest ist Staffage. Dieses Mal hatten sie irgendeinen Haubenkoch als Gast-Juror, der jedoch für einen guten Lacher zu Beginn sorgte. Wie denn die Szene auf ihn wirke, fragte die Moderatorin. „Apokalyptisch!“ Olli Pocher war kurz davor, Ketchup auf seinen Präsentierlöffel zu schmieren, Desiree Nick hatte eine ernste Meinungsverschiedenheit mit Cornelia Poletto (Rosinen im Karottensalat, top oder flop?) und Team Grün war schon fleißig am Schnippelwein kippen (Trettel kochte alleine). Es war das einzig angemessene Adjektiv.

Als ich heute mit meiner knapp zweijährigen Tochter Essen machte, musste ich an dieses Urteil denken. Seit sich der Herbst ankündigt erfreue ich mich an der Idee des „Meal Planning“ – der neue Lifestyle Trend sagt einfach, man soll sich vorher überlegen was man unter der Woche so kochen will, und dann weniger Stress haben. Man stellt sich also den Unwägbarkeiten des 21. Jahrhunderts (Donald Trump, österreichischer Wahlkampf, Klimakatastrophe, vielleicht ein Atomkrieg) mit einem Essensplan entgegen. Die Idee ist nicht, dass man relativ elaborierte Rezepte unter der Woche erstmalig ausprobiert. Was mich natürlich nicht daran hindert, genau das zu tun. Ich ging das systematisch vorbereitet an, für die Topfen-Schupfnudeln mit Rahmfisolen hatte ich nicht nur schon alles eingekauft, sondern am Vortag den Teig vorbereitet und die Fisolen geputzt. Deshalb wischte ich auch die Zweifel, die mich bei Lektüre des Rezepts zum Thema Umsetzbarkeit/Input-Output-Verhältnis und Anzahl der anzupatzenden Töpfe beschlichen, zur Seite.

Nora und ich begannen mit dem Schupfnudel wuzeln: Ich bemehlte die Arbeitsfläche, sie legte sich bäuchlings rein. Ich wuzelte ein Teigstück, sie nahm es mir aus der Hand und arbeitete es gründlich in die Arbeitsplatte ein. Ich staubte neues Mehl auf die Arbeitsplatte, sie putzte es runter, in Richtung Boden. Ich staubte neues Mehl auf die Arbeitsplatte, sie weinte. Sie wollte selbst neues Mehl auf die Arbeitsplatte stauben. Sie staubte selbst Mehl auf die Arbeitsplatte und naja was soll ich sagen, Apokalypse Hilfsausdruck. Ich schleppte sie auf den Spielplatz, wo sie nach einigem Wälzen in der Sandkiste die zweite Panierschicht gründlich aufbrachte. Dann wuchtete ich sie wie einen Zementsack auf meine Schulter, trug sie heim und lud sie vorm Fernseher ab, um fertig zu kochen.

Wie das ausging, ist auch keine Überraschung: Nora biss in eine Schupfnudel, verzog in unfassbar entzückender Art und Weise ihr Gesicht, sagte laut „WÄH!“ und aß Apfelmus aus dem Glas zu Abend. Ich aß nicht nur meine Portion, sondern natürlich auch ihre (bevor sie’s runterwirft…), es war gut, aber bei den Buttermengen im Rezept ist das weder eine große Kunst noch gesund. Die Küche war verwüstet, wir flüchteten wieder vor den Fernseher und ich machte im Kopf gleich den Essensplan für die Folgewoche: Backerbsuppe, Buchstabensuppe, Backerbsensuppe, Buchstabensuppe und Backerbsensuppe. Morgen kaufe ich alles dafür ein, ich hab das Leben schließlich im Griff.

 

 

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Wurmloch-Weisheit

Heuer hatte ich einen Neujahrsvorsatz, den ich stolz Daniel offenbarte. Nicht, dass er im engeren Sinn danach gefragt hätte (Ich: „Was ist eigentlich dein Neujahrsvorsatz?“ – Daniel: „Hab ich noch nicht darüber nachgedacht, vielleicht…“ – „MEINER IST MEHR BLOGGEN“). Ein bisschen wie Glennon Doyle Melton in ihrer Anfangsphase wollte ich sein, einfach jeden Tag um 5 Uhr früh eine Stunde lange was schreiben und es dann veröffentlichen und mit der rohen unmittelbaren Erzählung aus dem Alltag meine Mitmenschen inspirieren, aus ihrer Isolation erlösen, mit meinen Internetpredigten Positives verbreiten. Nur ohne um 5 Uhr früh aufzustehen. Dass es ein richtiger Neujahrsvorsatz war merkt man daran, dass ich ihn verlässlich gebrochen habe. Was ich stattdessen gemacht habe?

  • alle Statusmeldungen der BVG der letzen zwei Jahre durchgelesen (ich bereue keine Sekunde)
  • mir sehr viele Contouring-Videos auf Instagram angeschaut (Ich bereue einige Sekunden, weiß jetzt aber, dass Männer groß im Kommen bei den Schmink-Accounts im Netz sind und ich glaube, das ist irgendwie nicht so gut für die Gleichberechtigung wie man auf den ersten Blick meinen könnte.)
  • den gesamten Instagram Feed von Mimi Thorisson durchgescrollt (Mein Neid war so groß! 7 Kinder, deren Namen ich jetzt alle kann, Modelmaße und -aussehen, immer ein Glas Vintage-Champagner oder Bordeaux in der Hand, von Beruf Internet- und Fernsehköchin ohne ein Messer richtig halten zu können.)
  • den Wikipedia-Artikel zu Reinhold Messner samt aller Hyperlinks durchgelesen (Wusstet ihr, dass er die 8.000er weitestgehend mit 3 Zehen bestiegen hat? 7 hat er am Nanga Parbat gelassen.)

Ich springe also nach wie vor beherzt in jedes Wurmloch, das sich im Internet auftut. So scrollte ich mich letztens durch ein Interview mit Barack Obama, in dem er über die Bücher spricht, die er während seiner Amtszeit gelesen hat, was das Schreiben für ihn bedeutet, und warum gemeinsame Geschichten wichtige politische Werkzeuge sind. Er ist einfach perfekt in diesem Interview – wie er seine Ambitionen als Autor mit Anfang 20 beschreibt, was er warum wann gelesen hat und am Ende eine unglaublich gute Brücke zu seiner Arbeit:

I think that what one of the jobs of political leaders going forward is, is to tell a better story about what binds us together as a people. And America is unique in having to stitch together all these disparate elements — we’re not one race, we’re not one tribe, folks didn’t all arrive here at the same time.

What holds us together is an idea, and it’s a story about who we are and what’s important to us. And I want to make sure that we continue that.

Man kann gar nicht anders, als sich am Ende des Interviews selbst völlig nutzlos zu fühlen. Der Typ hat während er die ärgsten Sachen in der Politik bewältigte einfach mir nichts dir nichts den heißesten Sci-Fi-Dreiteiler des letzten Jahres gelesen? Ich war die letzten 5 Monate zu verpeilt um mein Hörbuch-Abo zu kündigen. Nach dem Obama-Minderwertigkeitsmoment baute mir der Algorithmus präzise einen Text in den Feed, in dem es darum geht, dass erfolgreiche Menschen um 4 Uhr früh aufstehen und um 06:30, wenn die Loser erwachen, schon Buchhaltung und Fitnessstudio erledigt haben. Sozialleben haben sie keines weil sie um 21:00 ins Bett gehen, aber den Preis zahlen sie gerne für den kleinen Vorsprung gegenüber der schlafenden Welt. Michelle Obama z.B. steht um 04:30 auf, heißt’s in dem Artikel.

„Bitte, das stimmt nicht!“, rufe ich aus meinem Wurmloch. Michelle Obama steht nämlich frühestens um 05:30 auf, manchmal auch um 06:00. Das erklärt sie selbst bei Ellen, kurz bevor sie testen, wer mehr Liegestütze schafft. Jeder, der in den letzten Tagen die obligatorischen 20 „wir sind so traurig dass Obama nicht mehr Präsident ist“-Videos gesehen hat, weiß das. Der Liegestütz-Wettbewerb ist nämlich ein ikonischer Internet-Moment. Den kennt man aber nur wenn man öfter sinnlos im Netz herumgurkt, statt Steuererklärung, Sit-Ups oder Meditationsübungen zu machen.

Überhaupt, was sind das für Leute, die meinen dass sie durch absurd früh aufstehen dem Alltagsstress ein Schnippchen schlagen können? Die meinen, die schönen Dinge im Leben einfach dann erledigen zu können, wenn sonst niemand was von ihnen will?

„WAKEY WAKEY BUSY DADS! Now is a good time to make a batch of cookies for the freezer and moisturise dry elbows. ‚Me-time‘

… witzelt manwhohasitall auf Twitter. Um 5 Uhr früh ist aber überhaupt nichts schön. Um diese Uhrzeit blickt man höchstens in die augenberingte Fratze des Neoliberalismus: Zeit verschwenden ist eine große Sünde.

So gesehen sind Internet-Wurmlöcher der Riss in der Matrix, Snapchat-Filter eine potenzielle Revolution. Recht auf Ausschlafen für alle! Ziellos Internet-Surfen ist ein Menschenrecht! Gebrochene Vorsätze sind die besten Vorsätze! Das sollte mal auf ein Demo-Schild.

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Handyfotos

Meine Schwägerin hat mir vor einigen Wochen ein echt nettes New Mom-Comic gezeigt, in dem ein Bild mit dem Titel „baby’s portrait of a mom“ herausgestochen ist. Es zeigte ein Frauengsesicht, fast völlig verdeckt von einem iPhone. Ikonografisch erinnert es an Magritte, inhaltlich an mein Leben.

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Ich meine, ist das noch normal?

Unbenannt

Ich kann kein einziges löschen. Kaum macht das Kind etwas interessantes (also etwas anders als nur schnaufen) zücke ich die Handykamera und halte drauf. Meist ohne Erfolg- jede Aktivität wird eingestellt, das Kind starrt regungslos die rote Handyhülle an. Es muss ein faszinierender Anblick sein für ein drei Monate altes Geschöpf. Ich schicke währenddessen Dankesgebete an die Handygötter, Mutterschaft in Zeiten des Smartphones erleben zu dürfen. Es ist mein Tor zur Außenwelt, mein Gefährte in der Nacht, mein tragbares Zusatzhirn. Dass viele Kinder lieber mit Smartphones als mit pädagogisch wertvollem Holzsspielzeug spielen, spricht finde ich für sie.

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rostig

Ich bin einem Missverständnis aufgesessen. Mit dem Ende der Schwangerschaft ist die körperlich beschwerlichste Zeit vorbei, habe ich gedacht. Wenn das Kind einmal draußen ist, kann ich mich wieder frei bewegen.

Nun, ich suche seit einigen Tagen meinen Kindle – der wäre in der Nacht zum lesen neben dem Baby praktisch. Ich habe also in der Elektro-Kiste nachgeschaut (eigentlich wusste ich eh, dass er da nicht drinnen ist – sie ist gut sortiert). Als Daniel mich so am Boden herumkramen sah hat er mich lachend angeschubst, ich bin wie ein Käfer auf den Rücken gerollt und wie eine Schildkröte die man auf ihren Panzer gelegt hat liegen geblieben. Das ist mein Fitness-Zustand momentan.

Ein paar Tage vor der Geburt bin ich 2 1/2 Stunden lang spazieren gegangen. Jetzt machen mich die 100 Stufen auf das Dach der Hauptbücherei fertig. Als ich von dem kleinen Spaziergang dorthin zurückkam und von meinem anstrengenden Aufstieg berichtete kommentierte Daniel das mit „ich riech’s“. 2 Minuten Stiegen steigen = schwerer Schweißausbruch.

Bei der Rückbildungsgymnastik kämpfe ich damit, die Übungen eine Minute lang durchzuhalten. Also die einfachen Übungen – im Vierfüßlerstand Bauch einziehen, diese Kategorie. Bei den Damenliegestütz habe ich mir ganz fest gewünscht dass Nora aufwacht und ich leider leider eine kurze Turnpause machen muss. Nicht in Erfüllung gegangen. Nach der ersten Stunde war ich so fertig dass ich eine Stunde schlafen musste, nicht aber ohne vorher zwei Bananen, ein Anker-Weckerl und einen Apfel  7 Ferrero Küsschen gegessen zu haben.

Aus dem Tal der Tränen, das in der medizinischen Fachsprache Wochenbett heißt, bin ich nicht gestählt, sondern verrostet hervorgegangen. Während Nora jede Woche kräftiger wird, hole ich mir beim Socken anziehen Hexenschuss. Beim Circle of Life bin ich jetzt auf der Seite wo die Sonne untergeht. So schnell geht das mit dem Erwachsenwerden, wenn man ein Kind hat.

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Conceputal Crafting

Ich hätte so viele gute Ideen für Crafting-Projekte! Leider hasse ich Handarbeiten. Man muss so genau sein und es dauert immer alles 10.000 mal länger als man glaubt. Aber vielleicht möchte mir jemand folgende Pölster sticken?

 

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Sortieren.

(Aus)sortieren. Das ist meine Antwort auf die Frage „was machst du eigentlich momentan im Leben“. Ich bin wie besessen:

  • Ein Herr von dieser Organisation hat letztens zwei Stand-PCs und einen Laptop abgeholt
  • Ich trage fast täglich ein Sackerl mit Gewand das ich nicht mehr brauche zur Humana Box
  • lieferte vorgestern 4 Paar Schuhe beim Schuster ab um ordentliche Absätze machen zu lassen
  • taute das Gefrierfach ab
  • sortierte die darin enthaltenen Kräuter neu
  • mistete das Marmeladen- und Öl-Regal aus
  • ordnete meine Schreibwaren, warf 37 Kugelschreiber weg und spitzte 15 Bleistifte
  • putzte und sortierte das Kastl unter dem Waschbecken, wo wirklich, wirklich, nie wer reinschaut
  • reduzierte die Anzahl an Kisten mit der Aufschrift „diverse Elektronik“ von zwei auf eine
  • entsorgte Altmedikamente
  • trennte mich von Einmachgläsern die ich nicht mehr benötige
  • räumte hier am Blog den Ordner „Beitragsentwürfe“ auf (publizieren oder löschen)
  • und, um meine Obsession zu veranschaulichen: Sortierte alle Belege und Rechnungen zuerst aus, und räumte sie dann von einer dicken Registermappe in einen Ringordner um. Dafür habe ich sogar eigene Klarsichthüllen gekauft.

Daniel, der Arme, kommt meiner Besessenheit auch nicht aus. „Brauchst du die noch?“ – Ich halte ihm 8 Hosen vor die Nase. „Sollen wir die nicht woanders aufheben?“ – Ich wachle mit 10 Familienfotos. Ich identifiziere jede lange ignorierte Unordnung, zerre sie ans Tageslicht, leere sie am Fußboden aus, sortiere sie, werfe weg, putze, setze instand. I am unstoppable. Ich bin vielleicht ein bisschen durchgedreht. Ich bekomme ein Kind.

Der Mutterschutz ist die schönste Zeit, haben sie gesagt. Gerade beim ersten Kind! Überleg dir, welche Serien du schauen möchtest, du musst total viel schlafen, und ihr solltet auch viel zu  zweit unternehmen! Ich habe für solche Dinge keine Zeit, ich sortiere. Wenn ich fernsehe, sortiere ich die Aufnahmen am digitalen Videorecorder. Wenn ich ins Handy schaue, lösche ich überflüssige Fotos, entfolge Leuten auf Twitter, räume meine Facebook Timeline auf. Wenn ich mit dem Gesicht nach unten versteckt in meinem Bett liege, kreisen meine Gedanken um die Gewürzschublade. Sie ist das wahrscheinlichste nächste Opfer.

Glasklar, woher dieser Wahn kommt: Es macht glücklich, Dinge unter Kontrolle zu haben. Das einzige, was momentan länger ist als die Liste an Ausmist-Projekten ist meine Liste an Dingen, die ich nicht unter Kontrolle habe. Wie wird die Geburt. Wie wird mein Leben danach. Wie sieht dieses Kind aus. Wie wird dieses Kind sein. Wie geht die Wien Wahl aus. Wie geht das in Syrien aus. Wie geht die Wirtschaftskrise aus. Wie soll ich mich mit Kind und Schlafentzug für diese Dinge interessieren.

Im Gegensatz dazu ist es leicht zu entscheiden, ob ich das Chilipulver oder die alten Vanilleschoten aufbehalten soll (nein – sicher ausgeraucht, ja – für Milchreis). Wird das Kind Milchreis überhaupt mögen?

Ein Kommentar

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